Wiener Neustadt
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Wiener Neustadt.SehenswĂŒrdigkeiten.

Wiener Neustadt zog 1996 internationale Aufmerksamkeit auf sich, als unter dem damaligen BĂŒrgermeister Peter Wittmann (SPÖ) der so genannte "sidewalk - Wiener Neustadt"[2] des japanischen KĂŒnstlers Tadashi Kawamata rund um einen HĂ€userblock (das "GrĂ€tzel") auf dem Hauptplatz installiert wurde.

  • Dom
  • Der Wiener NeustĂ€dter Dom ist ein im Kern spĂ€tromanisches Bauwerk, welches 1279 geweiht wurde. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Langhaus mit den Holzstatuen der zwölf Apostel ausgestattet. Durch diese DombauhĂŒtte wurde Wiener Neustadt anno 1615 eine Hauptlade des Steinmetz- und Maurerhandwerkes fĂŒr Kirchschlag, Schottwien, Neunkirchen, AichbĂŒchel, Piesting, Leobersdorf, Pottenstein, Ebenfurth, Baden, Gumpoldskirchen, Mödling, Petersdorf, Rodaun, von dem kayserlichen Steinbruch am Leithaberg, von Deutsch- und Ungarisch Prodersdorf, Purbach, Milichdorf, Eisenstadt und Ödenburg. Wobei Baden und Kaisersteinbruch bereits 1617 (Beginn des Meisterbuches) Zunftladen des Handwerks, so genannte Viertelladen waren.
  • Burg mit der Theresianischen MilitĂ€rakademie und der St.-Georgs-Kathedrale und der Wappenwand
  • Die MilitĂ€rakademie ist die ehemalige Burg des LandesfĂŒrsten bzw. eine Vierturmburg aus dem 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde sie als Residenz des Habsburgers Friedrich III. ausgebaut. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die St.-Georgs-Kapelle in den Westtrakt der Burg eingebaut. Es handelt sich dabei um eine gotische Hallenkirche mit wertvollen GlasgemĂ€lden und einer Wappenwand. 1459 wurde Kaiser Maximilian I. in der Burg geboren und 1519 in der St.-Georgs-Kapelle beigesetzt. Maria Theresia bestimmte 1752 die Burg zum Sitz der von ihr gegrĂŒndeten MilitĂ€rakademie. Im Zweiten Weltkrieg wurde die MilitĂ€rakademie nahezu völlig zerstört. Die Burg und die St. Georgs-Kathedrale wurden dann nach dem alten Vorbild wiederaufgebaut.
    • Die GrĂŒndung erfolgte ursprĂŒnglich 1227 als Kirche und Kloster der Dominikaner durch eine Stiftung von Herzog Leopold VI..
    • Durch den Einzug der Zisterzienser aus Rein unter dem Abt Heinrich Strenberger wurde das Stift Neukloster unter Herzog Friedrich IV. gegrĂŒndet. Eleonore von Portugal, die Gattin von Friedrich III. und Mutter von Maximilian I. wurde 1467 in der Apis bestattet, wo auch drei Kinder des Kaiserpaares bestattet sind. Papst Pius VI. reiste 1782 zu Kaiser Joseph II. und besuchte dabei auch das Neukloster.
    • 1793 wurde das Requiem von Mozart in der Stiftskirche aufgefĂŒhrt, und zwar zum ersten Mal in seiner ursprĂŒnglichen Bestimmung: als Seelenmesse fĂŒr die verstorbene Frau des Grafen Walsegg.
    • 1881 erfolgte die Vereinigung des Neuklosters mit dem Stift Heiligenkreuz. Der berĂŒhmte gotische Marienaltar (Wiener NeustĂ€dter Altar) wurde 1884 an das Domkapitel von Sankt Stephan in Wien verkauft.
      • Der Reckturm ist der nordwestliche Eckturm der Stadtbefestigung, welcher Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. FrĂŒher wurde er zur Unterbringung von Folterinstrumenten verwendet. Seit 1957 gibt es im Reckturm ein kleines Museum zu besichtigen und seit 1994 eine Ausstellung einer privaten Waffensammlung.
        • 1909/10 wurde der Wasserturm nach den PlĂ€nen der Wiener Architekten Theiss und Jaksch errichtet. Der weithin sichtbare Wasserturm wurde bald zu einem Wahrzeichen der Stadt.
          • Die MariensĂ€ule befindet sich am Hauptplatz der Stadt und wurde im Auftrag des Wiener NeustĂ€dter Bischofs Leopold Graf Kollonitsch errichtet. Sie soll an die Hochzeiten 1678 der Schwestern Kaiser Leopolds I. in der St. Georgs-Kirche der Wiener NeustĂ€dter Burg erinnern.
          • Spinnerin am Kreuz
          • Die "Spinnerin am Kreuz" ist eine eindrucksvolle, gotische WegsĂ€ule, welche Ende des 14. Jahrhunderts von dem Wiener NeustĂ€dter Stadtrichter Wolfhart von Schwarzensee gestiftet wurde. Schöpfer dieser 21 m hohen SteinsĂ€ule war der herzogliche Baumeisters Michael Knab.
          • St. Peter an der Sperr (heute Stadtmuseum)
          • Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde 1444 den Dominikanern ĂŒbergeben und von dem kaiserlichen Baumeister Peter von Pusica in der zweiten HĂ€lfte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert, die Kirche im 18. Jahrhundert sĂ€kularisiert.
          • 1966 wurde die Kirche restauriert und dient seither als Ausstellungsraum. Zusammen mit einem Zubau aus den Jahren 1992/93 beherbergt das alte KlostergebĂ€ude seit 1994 das Stadtmuseum. Oftmals finden hier auch spezielle Ausstellungen oder, zu besonderen AnlĂ€ssen, Konzerte statt.
          • (Vorstadtkirche):
          • Eine Kirche und ein Pfarrhof wurden 1737-1745 in der Wienervorstadt errichtet und den Jesuiten ĂŒbergeben. Gestiftet wurde dieser Bau von der zum Christentum konvertierten tĂŒrkischen Familie Zungaberg.
          • Nach Aufhebung des Jesuitenordens im Jahre 1773 diente die Jesuitenresidenz als MilitĂ€rspital, von 1904 bis 1992 war darin das Stadtmuseum untergebracht, seit 1992 befindet sich in dem barocken GebĂ€ude das Stadtarchiv.
            • An der Stelle, wo sich 1623 unter Kaiser Ferdinand II. die Kapuziner niederliessen, stand ein altes Minoritenkloster aus dem Jahre 1267, das seit der Reformation verlassen und verfallen war. Den Bau des Klosters, zu dem am 10. August 1623 der Grundstein gelegt wurde, haben WohltĂ€ter finanziert. Am 16. JĂ€nner 1628 konsekrierte Kardinal Melchior Khiesl die noch teilweise bestehende (Presbyterium der ehemaligen Minoritenkirche) und erneuerte Kirche auf ihren frĂŒheren Titel zu Ehren des hl. Apostels Jakobus. Im Jahre 1939 wurde die Pfarre errichtet. Das Haus, seit 1941 teilweise beschlagnahmt, erlitt gleich der Stadt am Ende des Krieges schwere BombenschĂ€den. Der sogenannte Provinzialatstrakt wurde gĂ€nzlich zerstört und der Osttrakt war dem Einsturz nahe. 1945 wurde das Kloster dem Orden zurĂŒckgegeben und restauriert. 1973 wurde das Innere der Kirche neu gestaltet. Mit 31. Dezember 1979 wurde die Pfarre aufgelassen.
            • Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik (Raxwerke) und Lokomotive "Fanny" an der Pottendorfer Strasse:
            • 1870 wurde die kleine Lokomotive in der Wiener NeustĂ€dter Lokomotivfabrik hergestellt und bis 1966 fĂŒr innerbetriebliche Transporte verwendet. 1973 wurde sie als Industriedenkmal aufgestellt.
              • Bald nach der StadtgrĂŒndung liessen sich die Deutschherren in Wiener Neustadt nieder. Um 1663 wurde die Kirche von den Karmelitern barockisiert. Unter Josef II. wurde das Kloster aufgelassen. Seitdem war es zuerst eine Fabrik, dann ein Kinosaal. Ab 1979 gab es im Karmeliterkloster Ausstellungen und das bis heute.
                • An die mittelalterliche Stadtmauer angebaute "Sala terrena" aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, mit interessanten Stuckaturen an WĂ€nden und Gewölbe.
                  • Stadtmuseum
                  • Stadtarchiv
                  • Flugmuseum "AVIATICUM"
                  • Industrieviertelmuseum
                  • Krankenhaus-Museum
                  • Kurt Ingerl-Gedenkraum
                  • Mineralogisches Museum
                  • Reckturm
                  • Turmmuseum im Dom
                  • St. Peter an der Sperr
                  • BĂŒrgercorps - Museum
                  • Kunstausstellungen in St.Peter an der Sperr
                  • Kunstausstellungen in der ehemaligen Karemliterkirche

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.SehenswĂŒrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. MĂ€rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

                  Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung.

                  Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in:Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Musikantenviertel (Gartenstadt), Gymelsdorfer Vorstadt, Breitenauer Siedlung, Fischelkolonie (Haidbrunner Viertel), Zehnerviertel, Flugfeld, Josefstadt, Badener Siedlung, Frohsdorfer Siedlung, Kriegsspital (Döttelbach), Anemonensee-Siedlung, die Friedenssiedlung, die Föhrensee-Siedlung und die Heideansiedlung weit ausserhalb der Stadt.Neben dieser Einteilung gibt es seit 1960 eine Einteilung in Bezirke:
                  • Innere Stadt
                  • Ungarviertel
                  • Gymelsdorfer Vorstadt
                  • Zehnerviertel
                  • Flugfeld
                  • Josefstadt
                  • Heideansiedlung
                  • Civitas Nova

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. MĂ€rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



                  Diverse Straßenbezeichnungen:
                  Sparkassenweg
                  Sparkassengasse
                  Sparkassengasse
                  Sparkassenstraße
                  Sparkassenhof
                  Sparkassensiedlung
                  Sparkassener
                  Sparkassengassesiedlung
                  Bruck-Waasen Grundstück
                  Potzneusiedl Grundstück
                  Mölbling Grundstück
                  Krimml Grundstück
                  Regau Grundstück

                  Straßen1 -a.Teil-


                  Straßen -b.Teil-


                  Straßen von Wiener Neustadt: (StraßenOest)

                  Friedrich Ludwig Jahn-Gasse Wiener Neustadt
                  Heinrich Pichler-Gasse Wiener Neustadt
                  Merbotogasse Wiener Neustadt
                  Haidbrunngasse Wiener Neustadt
                  Eberhardgasse Wiener Neustadt
                  Walthergasse Wiener Neustadt
                  Oskar Matulla-Gasse Wiener Neustadt
                  Dir Heinrich Weghofer-Gasse Wiener Neustadt
                  Augasse Wiener Neustadt
                  Gottfriedgasse Wiener Neustadt
                  GrĂŒnbeckgasse Wiener Neustadt
                  Singergasse Wiener Neustadt
                  Margeritengasse Wiener Neustadt
                  BrĂŒder Renner-Gasse Wiener Neustadt
                  Fischabachgasse Wiener Neustadt
                  Olof Palme-Platz Wiener Neustadt
                  Robert Blum-Gasse Wiener Neustadt
                  Schönthalgasse Wiener Neustadt
                  Ferdinand Ebner-Gasse Wiener Neustadt
                  Schwimmbadgasse Wiener Neustadt
                  Heinzelgasse Wiener Neustadt
                  W A Mozart-Gasse Wiener Neustadt
                  Maximiliangasse Wiener Neustadt
                  Viktor Lang-Straße Wiener Neustadt
                  Schmiedgasse Wiener Neustadt
                  Komarigasse Wiener Neustadt
                  BrÀunlichgasse Wiener Neustadt
                  Döttelbachgasse Wiener Neustadt
                  Kornblumengasse Wiener Neustadt
                  Dr Eckener-Gasse Wiener Neustadt
                  Kreßgasse Wiener Neustadt
                  Winzendorfer Gasse Wiener Neustadt
                  Tirolerbachgasse Wiener Neustadt
                  Teichgasse Wiener Neustadt
                  Johann Giefing-Straße Wiener Neustadt
                  Zulingergasse Wiener Neustadt
                  Ludwig Boltzmann-Straße Wiener Neustadt
                  Heinrich Heine-Gasse Wiener Neustadt
                  Schleiferweg Wiener Neustadt
                  Wiener Straße Wiener Neustadt
                  Piestinger Weg Wiener Neustadt
                  EichbĂŒchler Gasse Wiener Neustadt
                  Ziehrergasse Wiener Neustadt
                  Neudörfler Straße Wiener Neustadt
                  De Cente-Gasse Wiener Neustadt
                  Hofrat Dr Rudolz-Gasse Wiener Neustadt
                  Martinsgasse Wiener Neustadt
                  Leithasandgasse Wiener Neustadt
                  Hinterstoissergasse Wiener Neustadt

                  Hausnummern Sparkassengasse:
                  Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
                  Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
                  Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
                  Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
                  Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
                  Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
                  a.Teil

                  Sparkassengasse+Geschichte:


                  Wiener Neustadt+Sehenswertes

                  Wiener Neustadt.SehenswĂŒrdigkeiten.

                  Wiener Neustadt zog 1996 internationale Aufmerksamkeit auf sich, als unter dem damaligen BĂŒrgermeister Peter Wittmann (SPÖ) der so genannte "sidewalk - Wiener Neustadt"[2] des japanischen KĂŒnstlers Tadashi Kawamata rund um einen HĂ€userblock (das "GrĂ€tzel") auf dem Hauptplatz installiert wurde.

                  • Dom
                  • Der Wiener NeustĂ€dter Dom ist ein im Kern spĂ€tromanisches Bauwerk, welches 1279 geweiht wurde. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Langhaus mit den Holzstatuen der zwölf Apostel ausgestattet. Durch diese DombauhĂŒtte wurde Wiener Neustadt anno 1615 eine Hauptlade des Steinmetz- und Maurerhandwerkes fĂŒr Kirchschlag, Schottwien, Neunkirchen, AichbĂŒchel, Piesting, Leobersdorf, Pottenstein, Ebenfurth, Baden, Gumpoldskirchen, Mödling, Petersdorf, Rodaun, von dem kayserlichen Steinbruch am Leithaberg, von Deutsch- und Ungarisch Prodersdorf, Purbach, Milichdorf, Eisenstadt und Ödenburg. Wobei Baden und Kaisersteinbruch bereits 1617 (Beginn des Meisterbuches) Zunftladen des Handwerks, so genannte Viertelladen waren.
                  • Burg mit der Theresianischen MilitĂ€rakademie und der St.-Georgs-Kathedrale und der Wappenwand
                  • Die MilitĂ€rakademie ist die ehemalige Burg des LandesfĂŒrsten bzw. eine Vierturmburg aus dem 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde sie als Residenz des Habsburgers Friedrich III. ausgebaut. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die St.-Georgs-Kapelle in den Westtrakt der Burg eingebaut. Es handelt sich dabei um eine gotische Hallenkirche mit wertvollen GlasgemĂ€lden und einer Wappenwand. 1459 wurde Kaiser Maximilian I. in der Burg geboren und 1519 in der St.-Georgs-Kapelle beigesetzt. Maria Theresia bestimmte 1752 die Burg zum Sitz der von ihr gegrĂŒndeten MilitĂ€rakademie. Im Zweiten Weltkrieg wurde die MilitĂ€rakademie nahezu völlig zerstört. Die Burg und die St. Georgs-Kathedrale wurden dann nach dem alten Vorbild wiederaufgebaut.
                    • Die GrĂŒndung erfolgte ursprĂŒnglich 1227 als Kirche und Kloster der Dominikaner durch eine Stiftung von Herzog Leopold VI..
                    • Durch den Einzug der Zisterzienser aus Rein unter dem Abt Heinrich Strenberger wurde das Stift Neukloster unter Herzog Friedrich IV. gegrĂŒndet. Eleonore von Portugal, die Gattin von Friedrich III. und Mutter von Maximilian I. wurde 1467 in der Apis bestattet, wo auch drei Kinder des Kaiserpaares bestattet sind. Papst Pius VI. reiste 1782 zu Kaiser Joseph II. und besuchte dabei auch das Neukloster.
                    • 1793 wurde das Requiem von Mozart in der Stiftskirche aufgefĂŒhrt, und zwar zum ersten Mal in seiner ursprĂŒnglichen Bestimmung: als Seelenmesse fĂŒr die verstorbene Frau des Grafen Walsegg.
                    • 1881 erfolgte die Vereinigung des Neuklosters mit dem Stift Heiligenkreuz. Der berĂŒhmte gotische Marienaltar (Wiener NeustĂ€dter Altar) wurde 1884 an das Domkapitel von Sankt Stephan in Wien verkauft.
                      • Der Reckturm ist der nordwestliche Eckturm der Stadtbefestigung, welcher Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. FrĂŒher wurde er zur Unterbringung von Folterinstrumenten verwendet. Seit 1957 gibt es im Reckturm ein kleines Museum zu besichtigen und seit 1994 eine Ausstellung einer privaten Waffensammlung.
                        • 1909/10 wurde der Wasserturm nach den PlĂ€nen der Wiener Architekten Theiss und Jaksch errichtet. Der weithin sichtbare Wasserturm wurde bald zu einem Wahrzeichen der Stadt.
                          • Die MariensĂ€ule befindet sich am Hauptplatz der Stadt und wurde im Auftrag des Wiener NeustĂ€dter Bischofs Leopold Graf Kollonitsch errichtet. Sie soll an die Hochzeiten 1678 der Schwestern Kaiser Leopolds I. in der St. Georgs-Kirche der Wiener NeustĂ€dter Burg erinnern.
                          • Spinnerin am Kreuz
                          • Die "Spinnerin am Kreuz" ist eine eindrucksvolle, gotische WegsĂ€ule, welche Ende des 14. Jahrhunderts von dem Wiener NeustĂ€dter Stadtrichter Wolfhart von Schwarzensee gestiftet wurde. Schöpfer dieser 21 m hohen SteinsĂ€ule war der herzogliche Baumeisters Michael Knab.
                          • St. Peter an der Sperr (heute Stadtmuseum)
                          • Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde 1444 den Dominikanern ĂŒbergeben und von dem kaiserlichen Baumeister Peter von Pusica in der zweiten HĂ€lfte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert, die Kirche im 18. Jahrhundert sĂ€kularisiert.
                          • 1966 wurde die Kirche restauriert und dient seither als Ausstellungsraum. Zusammen mit einem Zubau aus den Jahren 1992/93 beherbergt das alte KlostergebĂ€ude seit 1994 das Stadtmuseum. Oftmals finden hier auch spezielle Ausstellungen oder, zu besonderen AnlĂ€ssen, Konzerte statt.
                          • (Vorstadtkirche):
                          • Eine Kirche und ein Pfarrhof wurden 1737-1745 in der Wienervorstadt errichtet und den Jesuiten ĂŒbergeben. Gestiftet wurde dieser Bau von der zum Christentum konvertierten tĂŒrkischen Familie Zungaberg.
                          • Nach Aufhebung des Jesuitenordens im Jahre 1773 diente die Jesuitenresidenz als MilitĂ€rspital, von 1904 bis 1992 war darin das Stadtmuseum untergebracht, seit 1992 befindet sich in dem barocken GebĂ€ude das Stadtarchiv.
                            • An der Stelle, wo sich 1623 unter Kaiser Ferdinand II. die Kapuziner niederliessen, stand ein altes Minoritenkloster aus dem Jahre 1267, das seit der Reformation verlassen und verfallen war. Den Bau des Klosters, zu dem am 10. August 1623 der Grundstein gelegt wurde, haben WohltĂ€ter finanziert. Am 16. JĂ€nner 1628 konsekrierte Kardinal Melchior Khiesl die noch teilweise bestehende (Presbyterium der ehemaligen Minoritenkirche) und erneuerte Kirche auf ihren frĂŒheren Titel zu Ehren des hl. Apostels Jakobus. Im Jahre 1939 wurde die Pfarre errichtet. Das Haus, seit 1941 teilweise beschlagnahmt, erlitt gleich der Stadt am Ende des Krieges schwere BombenschĂ€den. Der sogenannte Provinzialatstrakt wurde gĂ€nzlich zerstört und der Osttrakt war dem Einsturz nahe. 1945 wurde das Kloster dem Orden zurĂŒckgegeben und restauriert. 1973 wurde das Innere der Kirche neu gestaltet. Mit 31. Dezember 1979 wurde die Pfarre aufgelassen.
                            • Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik (Raxwerke) und Lokomotive "Fanny" an der Pottendorfer Strasse:
                            • 1870 wurde die kleine Lokomotive in der Wiener NeustĂ€dter Lokomotivfabrik hergestellt und bis 1966 fĂŒr innerbetriebliche Transporte verwendet. 1973 wurde sie als Industriedenkmal aufgestellt.
                              • Bald nach der StadtgrĂŒndung liessen sich die Deutschherren in Wiener Neustadt nieder. Um 1663 wurde die Kirche von den Karmelitern barockisiert. Unter Josef II. wurde das Kloster aufgelassen. Seitdem war es zuerst eine Fabrik, dann ein Kinosaal. Ab 1979 gab es im Karmeliterkloster Ausstellungen und das bis heute.
                                • An die mittelalterliche Stadtmauer angebaute "Sala terrena" aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, mit interessanten Stuckaturen an WĂ€nden und Gewölbe.
                                  • Stadtmuseum
                                  • Stadtarchiv
                                  • Flugmuseum "AVIATICUM"
                                  • Industrieviertelmuseum
                                  • Krankenhaus-Museum
                                  • Kurt Ingerl-Gedenkraum
                                  • Mineralogisches Museum
                                  • Reckturm
                                  • Turmmuseum im Dom
                                  • St. Peter an der Sperr
                                  • BĂŒrgercorps - Museum
                                  • Kunstausstellungen in St.Peter an der Sperr
                                  • Kunstausstellungen in der ehemaligen Karemliterkirche

                                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.SehenswĂŒrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. MĂ€rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


                                  Wiener Neustadt+Kultur:

                                  Wiener Neustadt.Kultur.

                                  • Stadttheater
                                  • Bernardisaal
                                  FrĂŒher gab es in Wiener Neustadt eine Reihe von Kinos, heute gibt es nur noch zwei, eines davon ist neu:
                                  • Cineplexx Wiener Neustadt
                                  • Zentralkino

                                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Kultur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. MĂ€rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


                                  Markt:


                                  Realitäten:
                                  Wohnungen
                                  Mietwohnungen Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Mietwohnung mieten Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Eigentumswohnung kaufen Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Neubauprojekt Bauträger Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Eigentumswohnung Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Grundstücke:
                                  Grundstück kaufen Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Häuser:
                                  Haus kaufen Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Einfamilienhaus Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Sonstiges:
                                  Garage/Stellplatz/Tiefgarage Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Anlageobjekt/Gewerbeobjekt Wiener Neustadt Sparkassengasse
                                  Edikte Versteigerung Wiener Neustadt Sparkassengasse

                                  aktuelle Immobilien Angebote:
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                                  Lage: 3160 Anbieter: Privat Preis: 75000.00 €
                                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Traisen
                                  Region: Niederösterreich/Sankt Pölten Land


                                  Suche Wohnungen mieten: Jede GrĂ¶ĂŸe, jede Lage zu mieten oder kaufen
                                  Schreiben Sie uns Ihre WĂŒnsche und wir senden ihnen einige VorschlĂ€ge. Dieses Service ist natĂŒrlich fĂŒr Sie kostenlos. Einfach das Formular ausfĂŒllen Immobilientreuhand Dorfer
                                  Lage: Steiermarkweit Anbieter: Gewerblich Preis: 1.00 €
                                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Graz
                                  Region: Steiermark/Graz Umgebung


                                  Suche Parken/Garage/Tiefgarage/Autostellpatz/Parkplatz: Garage oder Autoabstellplatz im Bereich LKH oder Uni zum Kauf Billrothgasse
                                  Ich suche einen Autoabstellplatz/Tiefgaragenplatz/Garage im Bereich St.Leonhard, möglichst in der Umgebung der MEDUNi Graz oder dem LKH Graz. Schreiben Sie mir einfach eine Nachricht.
                                  Lage: Graz Sankt Leonhard NĂ€he UNi oder LKH Anbieter: Privat Preis: 0.00 €
                                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Graz
                                  Region: Steiermark/Graz 2.Bezirk Sankt Leonhard


                                  Biete Freizeitimmobilien: Mondsee Badeplatz 1 zu 30 Anteil SeegrundstĂŒck
                                  Dieses SeegrundstĂŒcksanteil mit 1/30 Anteil liegt direkt am Mondsee, zwischen dem Alpenseebad und dem Seehotel Lackner gelegen. Von Attersee Straße fĂŒhrt ein kurzer Weg zum versperrbaren Einfahrtstor. Der Badeplatz ist ĂŒber einen privaten Parkplatz erreichbar. Der Seegrund hat eine FlĂ€che von ca 595 mÂČ. Wir benötigen diese Seeparzelle bzw. Badeplatzanteil nicht mehr, da wir diese eigentlich nie genutzt haben, und auch das Abstellen von Booten etc. nicht erlaubt ist. Der Einstieg in den See erfolgt durch eine Öffnung im SchilfgĂŒrtel, am Boden sind Steinplatten ausgelegt. Ein Steg ist nicht vorhanden. Campieren etc. ist nicht erlaubt. Ein WC ist vorhanden, es besteht aber kein rechtlicher Anspruch darauf. Bei Interesse hĂ€ndigen wir Ihnen die Badeordnung aus, welches das Baderecht am Badeplatz regelt. Im Sommer muß mit aufgrund der vielen MiteigentĂŒmer mit entstprechendem Badebetrieb gerechnet werden. Bitte keine Makler. Mondsee, 2018
                                  Lage: NĂ€he Alpenseebad Anbieter: Privat Preis: 12000.00 €
                                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Mondsee
                                  Region: Salzburg/Vöcklabruck


                                  Suche Wohnungen kaufen: Eigentumswohnung in Graz gesucht
                                  Junge Famile sucht 4 Zimmer Wohnung zu kaufen; bevorzugt in der Terrassenhaussiedlung in St.Peter; auch Eisteichsiedlung oder Prof. Franz Spathring (gerne auch Maisonette).
                                  Lage: St.Peter, Waltendorf und Mariatrost Anbieter: Privat Preis: 0.00 €
                                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Graz
                                  Region: Steiermark/Graz 8.Bezirk Sankt Peter


                                  Biete Mietwohnung: schöne 2 Zimmer Wohnung im grĂŒnen Stiftingtal LKH NĂ€he
                                  60qm, 2 Zimmer Einliegerwohnung mit KĂŒche und Bad/WC, EG, Garten vor der TĂŒr, Autoabstellplatz dabei, nur Studenten/Innen, Lage: Seitenstraße der Stiftingtalstraße, Haltestelle Vorauerkapelle in unmittelbarer NĂ€he, die Buslinie 64/64E fĂ€hrt alle 15 Minuten zum LKH Graz, MedCampus, Musik Uni, Merangasse, S-Bahn Puntigam ..., zur Uni Graz fĂŒrht die Linie 64 ... Ideal auch fĂŒr 2er WG. Studierende, die die Natur lieben und die Lernunterlagen unterm Kirschbaum auspacken, sind hier richtig. PREIS: 500,- inkl. BK/Hzg.
                                  Lage: Stifting, LKH Graz Bezirk Ries, Musik Uni Anbieter: Privat Preis: 500.00 €
                                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Graz
                                  Region: Steiermark/Graz 10.Bezirk Ries


                                  Biete Parken/Garage/Tiefgarage/Autostellpatz/Parkplatz: Garage zu vermieten LKH NĂ€he, Billrothgasse Graz
                                  Die ebenerdige Einzelgarage / Garagenbox liegt in der Billrothgasse, unmittelbare NĂ€he zum LKH Graz und Med Campus (Medizinische UniversitĂ€t). Die Garage ist fĂŒr PKW und MotorrĂ€der geeignet. Optimale Einfahrtmöglichkeit. Licht und Steckdose / Strom sind vorhanden. Keine Kaution oder Provision. Neu: vergeben, aber Sie könenn sich auf die Warteliste setzen lassen
                                  Lage: Graz Ries, LKH NĂ€he, St.Leonhard, Billrothgasse, Med Campus Anbieter: Privat Preis: 149.00 €
                                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Graz
                                  Region: Steiermark/Graz 10.Bezirk Ries / Graz Stifting Stiftingtal


                                  Hier erscheinen Ihre Immobilienanzeigen:
                                  Immobilien Wiener Neustadt Grundstück Wiener Neustadt
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                                  1a 1b 1c 2a 2b 2c 3a 3b 3c 4a 4b 4c 5a 5b 5c 6a 6b 6c 7a 7b 7c 8a 8b 8c 9a 9b 9c 10a 10b 10c
                                  Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene

                                  Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung.

                                  Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in:Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Musikantenviertel (Gartenstadt), Gymelsdorfer Vorstadt, Breitenauer Siedlung, Fischelkolonie (Haidbrunner Viertel), Zehnerviertel, Flugfeld, Josefstadt, Badener Siedlung, Frohsdorfer Siedlung, Kriegsspital (Döttelbach), Anemonensee-Siedlung, die Friedenssiedlung, die Föhrensee-Siedlung und die Heideansiedlung weit ausserhalb der Stadt.Neben dieser Einteilung gibt es seit 1960 eine Einteilung in Bezirke:

                                  • Innere Stadt
                                  • Ungarviertel
                                  • Gymelsdorfer Vorstadt
                                  • Zehnerviertel
                                  • Flugfeld
                                  • Josefstadt
                                  • Heideansiedlung
                                  • Civitas Nova

                                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. MĂ€rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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