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See plus Berg

Hochalpen: Oberkärntner Täler Steinfeld
Im Tal: Rottensteiner Tal Steinfeld
Seen:

Bach, FluŖ, Teich, Quelle:

Wiener Neustadt.Einzelnachweise.

  • Werner Sulzgruber: Die Geschichte der j√ľdischen Gemeinde in Wiener Neustadt (Website der Kulturzeitschrift DAVID, eingesehen am 21. J√§nner 2008)
  • www.dade.at

Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Einzelnachweise." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.

Wiener Neustadt.Wirtschaft.

In Wiener Neustadt wurden 2001 2.302 Arbeitsstätten gezählt, an welchen insgesamt 25.377 Personen beschäftigt waren.
  • Triumph International, Zentralbetrieb f√ľr √Ėsterreich
  • Beg√ľnstigt durch den Flugplatz Wiener Neustadt/Ost gibt es seit 1998 die Flugzeugproduktion der Diamond Aircraft auf dem Gebiet des Eco Plus Wirtschaftsparks Wiener Neustadt.
  • Seit 2006 werden von der Firma Schiebel Drohnen gebaut.
Die Hauptachsen der Altstadt haben sich in den vergangenen 40 Jahren zu Einkaufsstrassen mit Fussg√§ngerzonen entwickelt. In diesen haben sich - neben den kleineren, familiengef√ľhrten Gesch√§ften - in den letzten Jahren auch viele Filialen von Handelsketten angesiedelt. Auch wenn der Druck durch die Einkaufszentren an der Peripherie (vor allem "Fischapark") auf die innerst√§dtische Wirtschaft enorm gewachsen ist, hat sich Wiener Neustadts Zentrum in den letzten f√ľnf Jahren wieder gefangen und kann Umsatzsteigerungen vermelden.In Wiener Neustadt gibt es neben der Innenstadt f√ľnf Industrie- und Einkaufsgel√§nde:
  • Wiener Neustadt Nord: entlang der B17 befinden sich viele Baum√§rkte sowie ein Einkaufszentrum. Es gibt hier gr√∂ssere Industrieansiedlungen (sog. Industriegebiet Nord). Auch Triumph International hat hier sein √∂sterreichisches Zentrallager.
  • Wiener Neustadt Ost: Hier befindet sich die Einkaufsstrasse Stadionstrasse. Entlang der Stadionstrasse und der Pottendorfer Strasse (B60) befinden sich mehrere grosse Einkaufszentren wie die Merkur-City mit fast 50 Fachgesch√§ften, sowie die Cine Nova, mit vielen Fachgesch√§ften, Lokalen und einem Kino. Ausserdem befinden sich hier grosse M√∂belh√§user und Baum√§rkte. Betriebe aus allen Sektoren sind hier angesiedelt. Zus√§tzlich gibt es Bowlingbahnen und Gokartcenter sowie das gr√∂sste reine Card Casino Europas ist. Die Stadionstrasse stellt eine Verbindung zwischen der B17, der B60 und der B53 dar und ist eine der meistbefahrenen Strassen in Wiener Neustadt. Ein neues kleines Einkaufszentrum soll an der B60 entstehen.
  • Wiener Neustadt West: Entlang des Zehnerg√ľrtels und der B21 befinden sich einige Einkaufszentren, wie der Fischapark, Nieder√∂sterreichs zweitgr√∂sstes Einkaufszentrum nach der SCS, und das Centro Fachgesch√§ftezentrum. Viele Baum√§rkte, M√∂belh√§user, Lebensmittelketten, Sportgesch√§fte, B√ľros und Fachgesch√§fte haben hier eine Filiale. Das Gebiet dehnt sich bis nach Bad Fischau-Brunn und W√∂llersdorf aus. Wochentags kommt es am Zehnerg√ľrtel fast t√§glich zum Verkehrskollaps, da der Zehnerg√ľrtel dem stetig wachsenden Ansturm auf den Fischapark nicht mehr gewachsen ist.
  • Civitas Nova und Eco Plus: Im Norden der Stadt entsteht ein neuer Stadtteil. Dort befinden sich viele Fachgesch√§fte, Baum√§rkte, Autoh√§ndler, Industriebetriebe und Forschungszentren. Die B17 begrenzt die Civitas Nova (dt. Neue Stadt) im Westen.
  • Wiener Neustadt S√ľd: Entlang der B17 haben sich einige Grossm√§rkte und Fachgesch√§fte angesiedelt. Ausserdem gibt es hier einen weiteren Merkur, dem ein paar kleinere Gesch√§fte angegliedert sind.

Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Wirtschaft." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.



Diverse StraŖenbezeichnungen:

Steinfeldsiedlung
Feistritz am Wechsel GrundstŁck
Ebenthal in K√§rnten GrundstŁck
Peuerbach GrundstŁck
Viehhofen GrundstŁck
Gurk GrundstŁck

StraŖen1 -a.Teil-


StraŖen -b.Teil-

Mitterberg Wiener Neustadt
Kirchplatz Wiener Neustadt
Fellberg Wiener Neustadt
Birkenweg Wiener Neustadt
Jägerweg Wiener Neustadt
Bahnhofstraße Wiener Neustadt
Roman Mayerstraße Wiener Neustadt
Waldstraße Wiener Neustadt
Bachweg Wiener Neustadt
Flattachberg Wiener Neustadt
Erlenweg Wiener Neustadt
10 Oktoberstraße Wiener Neustadt
Knappengasse Wiener Neustadt
Friedrich Marxstraße Wiener Neustadt
Drauweg Wiener Neustadt
Fellbach Wiener Neustadt
JosFrEhrfeldstraße Wiener Neustadt
Kinogasse Wiener Neustadt
Althaus Wiener Neustadt
Gajach Wiener Neustadt
Lindenweg Wiener Neustadt
Gerlamoos Wiener Neustadt
Rottensteiner Straße Wiener Neustadt
Fr Pischelsbergerstr Wiener Neustadt
Gartenweg Wiener Neustadt

StraŖen von Wiener Neustadt: (StraŖenOest)

Leitham√ľhlgasse Wiener Neustadt
Lachtengasse Wiener Neustadt
√Ąu√üere Maximiliangasse Wiener Neustadt
Grubengasse Wiener Neustadt
Plankengasse Wiener Neustadt
Dir Heinrich Weghofer-Gasse Wiener Neustadt
Arbeitergasse Wiener Neustadt
Grabengasse Wiener Neustadt
Komarigasse Wiener Neustadt
Wildgansgasse Wiener Neustadt
Dr Arthur Hochstetter-Platz Wiener Neustadt
Lilly Steinschneider-Gasse Wiener Neustadt
Heimkehrerstraße Wiener Neustadt
S√ľdtiroler Platz Wiener Neustadt
Babenbergerring Wiener Neustadt
Sonnleitnergasse Wiener Neustadt
Olof Palme-Platz Wiener Neustadt
Alois Wrubel-Gasse Wiener Neustadt
Mahleitengasse Wiener Neustadt
Kischingergasse Wiener Neustadt
Mathias Derdak-Gasse Wiener Neustadt
Katzelsdorfer Straße Wiener Neustadt
Erlengasse Wiener Neustadt
Baumkirchnerring Wiener Neustadt
Marktgasse Wiener Neustadt
Albert Janetschek-Gasse Wiener Neustadt
Fourlanigasse Wiener Neustadt
Johann Strauß-Gasse Wiener Neustadt
Fritz Pregl-Gasse Wiener Neustadt
Pöckgasse Wiener Neustadt
Carl Zeller-Gasse Wiener Neustadt
Kaserngasse Wiener Neustadt
Höfelgasse Wiener Neustadt
Hubsteingasse Wiener Neustadt
Karl Palka-Gasse Wiener Neustadt
Am Luckerweg Wiener Neustadt
Kolowratgasse Wiener Neustadt
Stampfgasse Wiener Neustadt
Anton Stadler-Gasse Wiener Neustadt
Gießergasse Wiener Neustadt
Sparkassengasse Wiener Neustadt
Burggasse Wiener Neustadt
Adlergasse Wiener Neustadt
Dr Oertel-Gasse Wiener Neustadt
Dr Waldstein-Gasse Wiener Neustadt
Nittnergasse Wiener Neustadt
Föhrenseestraße Wiener Neustadt
Rolf Grundtner-Gasse Wiener Neustadt
Dachensteingasse Wiener Neustadt

Hausnummern Steinfeld:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil

Steinfeld+Geschichte:


Wiener Neustadt+Sehenswertes

Wiener Neustadt.Sehensw√ľrdigkeiten.

Wiener Neustadt zog 1996 internationale Aufmerksamkeit auf sich, als unter dem damaligen B√ľrgermeister Peter Wittmann (SP√Ė) der so genannte "sidewalk - Wiener Neustadt"[2] des japanischen K√ľnstlers Tadashi Kawamata rund um einen H√§userblock (das "Gr√§tzel") auf dem Hauptplatz installiert wurde.

  • Dom
  • Der Wiener Neust√§dter Dom ist ein im Kern sp√§tromanisches Bauwerk, welches 1279 geweiht wurde. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Langhaus mit den Holzstatuen der zw√∂lf Apostel ausgestattet. Durch diese Dombauh√ľtte wurde Wiener Neustadt anno 1615 eine Hauptlade des Steinmetz- und Maurerhandwerkes f√ľr Kirchschlag, Schottwien, Neunkirchen, Aichb√ľchel, Piesting, Leobersdorf, Pottenstein, Ebenfurth, Baden, Gumpoldskirchen, M√∂dling, Petersdorf, Rodaun, von dem kayserlichen Steinbruch am Leithaberg, von Deutsch- und Ungarisch Prodersdorf, Purbach, Milichdorf, Eisenstadt und √Ėdenburg. Wobei Baden und Kaisersteinbruch bereits 1617 (Beginn des Meisterbuches) Zunftladen des Handwerks, so genannte Viertelladen waren.
  • Burg mit der Theresianischen Milit√§rakademie und der St.-Georgs-Kathedrale und der Wappenwand
  • Die Milit√§rakademie ist die ehemalige Burg des Landesf√ľrsten bzw. eine Vierturmburg aus dem 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde sie als Residenz des Habsburgers Friedrich III. ausgebaut. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die St.-Georgs-Kapelle in den Westtrakt der Burg eingebaut. Es handelt sich dabei um eine gotische Hallenkirche mit wertvollen Glasgem√§lden und einer Wappenwand. 1459 wurde Kaiser Maximilian I. in der Burg geboren und 1519 in der St.-Georgs-Kapelle beigesetzt. Maria Theresia bestimmte 1752 die Burg zum Sitz der von ihr gegr√ľndeten Milit√§rakademie. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Milit√§rakademie nahezu v√∂llig zerst√∂rt. Die Burg und die St. Georgs-Kathedrale wurden dann nach dem alten Vorbild wiederaufgebaut.
    • Die Gr√ľndung erfolgte urspr√ľnglich 1227 als Kirche und Kloster der Dominikaner durch eine Stiftung von Herzog Leopold VI..
    • Durch den Einzug der Zisterzienser aus Rein unter dem Abt Heinrich Strenberger wurde das Stift Neukloster unter Herzog Friedrich IV. gegr√ľndet. Eleonore von Portugal, die Gattin von Friedrich III. und Mutter von Maximilian I. wurde 1467 in der Apis bestattet, wo auch drei Kinder des Kaiserpaares bestattet sind. Papst Pius VI. reiste 1782 zu Kaiser Joseph II. und besuchte dabei auch das Neukloster.
    • 1793 wurde das Requiem von Mozart in der Stiftskirche aufgef√ľhrt, und zwar zum ersten Mal in seiner urspr√ľnglichen Bestimmung: als Seelenmesse f√ľr die verstorbene Frau des Grafen Walsegg.
    • 1881 erfolgte die Vereinigung des Neuklosters mit dem Stift Heiligenkreuz. Der ber√ľhmte gotische Marienaltar (Wiener Neust√§dter Altar) wurde 1884 an das Domkapitel von Sankt Stephan in Wien verkauft.
      • Der Reckturm ist der nordwestliche Eckturm der Stadtbefestigung, welcher Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Fr√ľher wurde er zur Unterbringung von Folterinstrumenten verwendet. Seit 1957 gibt es im Reckturm ein kleines Museum zu besichtigen und seit 1994 eine Ausstellung einer privaten Waffensammlung.
        • 1909/10 wurde der Wasserturm nach den Pl√§nen der Wiener Architekten Theiss und Jaksch errichtet. Der weithin sichtbare Wasserturm wurde bald zu einem Wahrzeichen der Stadt.
          • Die Mariens√§ule befindet sich am Hauptplatz der Stadt und wurde im Auftrag des Wiener Neust√§dter Bischofs Leopold Graf Kollonitsch errichtet. Sie soll an die Hochzeiten 1678 der Schwestern Kaiser Leopolds I. in der St. Georgs-Kirche der Wiener Neust√§dter Burg erinnern.
          • Spinnerin am Kreuz
          • Die "Spinnerin am Kreuz" ist eine eindrucksvolle, gotische Wegs√§ule, welche Ende des 14. Jahrhunderts von dem Wiener Neust√§dter Stadtrichter Wolfhart von Schwarzensee gestiftet wurde. Sch√∂pfer dieser 21 m hohen Steins√§ule war der herzogliche Baumeisters Michael Knab.
          • St. Peter an der Sperr (heute Stadtmuseum)
          • Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde 1444 den Dominikanern √ľbergeben und von dem kaiserlichen Baumeister Peter von Pusica in der zweiten H√§lfte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert, die Kirche im 18. Jahrhundert s√§kularisiert.
          • 1966 wurde die Kirche restauriert und dient seither als Ausstellungsraum. Zusammen mit einem Zubau aus den Jahren 1992/93 beherbergt das alte Klostergeb√§ude seit 1994 das Stadtmuseum. Oftmals finden hier auch spezielle Ausstellungen oder, zu besonderen Anl√§ssen, Konzerte statt.
          • (Vorstadtkirche):
          • Eine Kirche und ein Pfarrhof wurden 1737-1745 in der Wienervorstadt errichtet und den Jesuiten √ľbergeben. Gestiftet wurde dieser Bau von der zum Christentum konvertierten t√ľrkischen Familie Zungaberg.
          • Nach Aufhebung des Jesuitenordens im Jahre 1773 diente die Jesuitenresidenz als Milit√§rspital, von 1904 bis 1992 war darin das Stadtmuseum untergebracht, seit 1992 befindet sich in dem barocken Geb√§ude das Stadtarchiv.
            • An der Stelle, wo sich 1623 unter Kaiser Ferdinand II. die Kapuziner niederliessen, stand ein altes Minoritenkloster aus dem Jahre 1267, das seit der Reformation verlassen und verfallen war. Den Bau des Klosters, zu dem am 10. August 1623 der Grundstein gelegt wurde, haben Wohlt√§ter finanziert. Am 16. J√§nner 1628 konsekrierte Kardinal Melchior Khiesl die noch teilweise bestehende (Presbyterium der ehemaligen Minoritenkirche) und erneuerte Kirche auf ihren fr√ľheren Titel zu Ehren des hl. Apostels Jakobus. Im Jahre 1939 wurde die Pfarre errichtet. Das Haus, seit 1941 teilweise beschlagnahmt, erlitt gleich der Stadt am Ende des Krieges schwere Bombensch√§den. Der sogenannte Provinzialatstrakt wurde g√§nzlich zerst√∂rt und der Osttrakt war dem Einsturz nahe. 1945 wurde das Kloster dem Orden zur√ľckgegeben und restauriert. 1973 wurde das Innere der Kirche neu gestaltet. Mit 31. Dezember 1979 wurde die Pfarre aufgelassen.
            • Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik (Raxwerke) und Lokomotive "Fanny" an der Pottendorfer Strasse:
            • 1870 wurde die kleine Lokomotive in der Wiener Neust√§dter Lokomotivfabrik hergestellt und bis 1966 f√ľr innerbetriebliche Transporte verwendet. 1973 wurde sie als Industriedenkmal aufgestellt.
              • Bald nach der Stadtgr√ľndung liessen sich die Deutschherren in Wiener Neustadt nieder. Um 1663 wurde die Kirche von den Karmelitern barockisiert. Unter Josef II. wurde das Kloster aufgelassen. Seitdem war es zuerst eine Fabrik, dann ein Kinosaal. Ab 1979 gab es im Karmeliterkloster Ausstellungen und das bis heute.
                • An die mittelalterliche Stadtmauer angebaute "Sala terrena" aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, mit interessanten Stuckaturen an W√§nden und Gew√∂lbe.
                  • Stadtmuseum
                  • Stadtarchiv
                  • Flugmuseum "AVIATICUM"
                  • Industrieviertelmuseum
                  • Krankenhaus-Museum
                  • Kurt Ingerl-Gedenkraum
                  • Mineralogisches Museum
                  • Reckturm
                  • Turmmuseum im Dom
                  • St. Peter an der Sperr
                  • B√ľrgercorps - Museum
                  • Kunstausstellungen in St.Peter an der Sperr
                  • Kunstausstellungen in der ehemaligen Karemliterkirche

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Sehensw√ľrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


                  Wiener Neustadt+Kultur:

                  Wiener Neustadt.Kultur.

                  • Stadttheater
                  • Bernardisaal
                  Fr√ľher gab es in Wiener Neustadt eine Reihe von Kinos, heute gibt es nur noch zwei, eines davon ist neu:
                  • Cineplexx Wiener Neustadt
                  • Zentralkino

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Kultur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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                  Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung.

                  Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in:Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Musikantenviertel (Gartenstadt), Gymelsdorfer Vorstadt, Breitenauer Siedlung, Fischelkolonie (Haidbrunner Viertel), Zehnerviertel, Flugfeld, Josefstadt, Badener Siedlung, Frohsdorfer Siedlung, Kriegsspital (Döttelbach), Anemonensee-Siedlung, die Friedenssiedlung, die Föhrensee-Siedlung und die Heideansiedlung weit ausserhalb der Stadt.Neben dieser Einteilung gibt es seit 1960 eine Einteilung in Bezirke:

                  • Innere Stadt
                  • Ungarviertel
                  • Gymelsdorfer Vorstadt
                  • Zehnerviertel
                  • Flugfeld
                  • Josefstadt
                  • Heideansiedlung
                  • Civitas Nova

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.


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