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Wiener Neustadt.Sehenswürdigkeiten.
Wiener Neustadt zog 1996 internationale Aufmerksamkeit auf sich, als unter dem damaligen Bürgermeister Peter Wittmann (SPÖ) der so genannte "sidewalk - Wiener Neustadt"[2] des japanischen Künstlers Tadashi Kawamata rund um einen Häuserblock (das "Grätzel") auf dem Hauptplatz installiert wurde. - Der Wiener Neustädter Dom ist ein im Kern spätromanisches Bauwerk, welches 1279 geweiht wurde. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Langhaus mit den Holzstatuen der zwölf Apostel ausgestattet. Durch diese Dombauhütte wurde Wiener Neustadt anno 1615 eine Hauptlade des Steinmetz- und Maurerhandwerkes für Kirchschlag, Schottwien, Neunkirchen, Aichbüchel, Piesting, Leobersdorf, Pottenstein, Ebenfurth, Baden, Gumpoldskirchen, Mödling, Petersdorf, Rodaun, von dem kayserlichen Steinbruch am Leithaberg, von Deutsch- und Ungarisch Prodersdorf, Purbach, Milichdorf, Eisenstadt und Ödenburg. Wobei Baden und Kaisersteinbruch bereits 1617 (Beginn des Meisterbuches) Zunftladen des Handwerks, so genannte Viertelladen waren.
- Burg mit der Theresianischen Militärakademie und der St.-Georgs-Kathedrale und der Wappenwand
- Die Militärakademie ist die ehemalige Burg des Landesfürsten bzw. eine Vierturmburg aus dem 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde sie als Residenz des Habsburgers Friedrich III. ausgebaut. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die St.-Georgs-Kapelle in den Westtrakt der Burg eingebaut. Es handelt sich dabei um eine gotische Hallenkirche mit wertvollen Glasgemälden und einer Wappenwand. 1459 wurde Kaiser Maximilian I. in der Burg geboren und 1519 in der St.-Georgs-Kapelle beigesetzt. Maria Theresia bestimmte 1752 die Burg zum Sitz der von ihr gegründeten Militärakademie. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Militärakademie nahezu völlig zerstört. Die Burg und die St. Georgs-Kathedrale wurden dann nach dem alten Vorbild wiederaufgebaut.
- Die Gründung erfolgte ursprünglich 1227 als Kirche und Kloster der Dominikaner durch eine Stiftung von Herzog Leopold VI..
- Durch den Einzug der Zisterzienser aus Rein unter dem Abt Heinrich Strenberger wurde das Stift Neukloster unter Herzog Friedrich IV. gegründet. Eleonore von Portugal, die Gattin von Friedrich III. und Mutter von Maximilian I. wurde 1467 in der Apis bestattet, wo auch drei Kinder des Kaiserpaares bestattet sind. Papst Pius VI. reiste 1782 zu Kaiser Joseph II. und besuchte dabei auch das Neukloster.
- 1793 wurde das Requiem von Mozart in der Stiftskirche aufgeführt, und zwar zum ersten Mal in seiner ursprünglichen Bestimmung: als Seelenmesse für die verstorbene Frau des Grafen Walsegg.
- 1881 erfolgte die Vereinigung des Neuklosters mit dem Stift Heiligenkreuz. Der berühmte gotische Marienaltar (Wiener Neustädter Altar) wurde 1884 an das Domkapitel von Sankt Stephan in Wien verkauft.
- Der Reckturm ist der nordwestliche Eckturm der Stadtbefestigung, welcher Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Früher wurde er zur Unterbringung von Folterinstrumenten verwendet. Seit 1957 gibt es im Reckturm ein kleines Museum zu besichtigen und seit 1994 eine Ausstellung einer privaten Waffensammlung.
- 1909/10 wurde der Wasserturm nach den Plänen der Wiener Architekten Theiss und Jaksch errichtet. Der weithin sichtbare Wasserturm wurde bald zu einem Wahrzeichen der Stadt.
- Die Mariensäule befindet sich am Hauptplatz der Stadt und wurde im Auftrag des Wiener Neustädter Bischofs Leopold Graf Kollonitsch errichtet. Sie soll an die Hochzeiten 1678 der Schwestern Kaiser Leopolds I. in der St. Georgs-Kirche der Wiener Neustädter Burg erinnern.
- Die "Spinnerin am Kreuz" ist eine eindrucksvolle, gotische Wegsäule, welche Ende des 14. Jahrhunderts von dem Wiener Neustädter Stadtrichter Wolfhart von Schwarzensee gestiftet wurde. Schöpfer dieser 21 m hohen Steinsäule war der herzogliche Baumeisters Michael Knab.
- St. Peter an der Sperr (heute Stadtmuseum)
- Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde 1444 den Dominikanern übergeben und von dem kaiserlichen Baumeister Peter von Pusica in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert, die Kirche im 18. Jahrhundert säkularisiert.
- 1966 wurde die Kirche restauriert und dient seither als Ausstellungsraum. Zusammen mit einem Zubau aus den Jahren 1992/93 beherbergt das alte Klostergebäude seit 1994 das Stadtmuseum. Oftmals finden hier auch spezielle Ausstellungen oder, zu besonderen Anlässen, Konzerte statt.
- Eine Kirche und ein Pfarrhof wurden 1737-1745 in der Wienervorstadt errichtet und den Jesuiten übergeben. Gestiftet wurde dieser Bau von der zum Christentum konvertierten türkischen Familie Zungaberg.
- Nach Aufhebung des Jesuitenordens im Jahre 1773 diente die Jesuitenresidenz als Militärspital, von 1904 bis 1992 war darin das Stadtmuseum untergebracht, seit 1992 befindet sich in dem barocken Gebäude das Stadtarchiv.
- An der Stelle, wo sich 1623 unter Kaiser Ferdinand II. die Kapuziner niederliessen, stand ein altes Minoritenkloster aus dem Jahre 1267, das seit der Reformation verlassen und verfallen war. Den Bau des Klosters, zu dem am 10. August 1623 der Grundstein gelegt wurde, haben Wohltäter finanziert. Am 16. Jänner 1628 konsekrierte Kardinal Melchior Khiesl die noch teilweise bestehende (Presbyterium der ehemaligen Minoritenkirche) und erneuerte Kirche auf ihren früheren Titel zu Ehren des hl. Apostels Jakobus. Im Jahre 1939 wurde die Pfarre errichtet. Das Haus, seit 1941 teilweise beschlagnahmt, erlitt gleich der Stadt am Ende des Krieges schwere Bombenschäden. Der sogenannte Provinzialatstrakt wurde gänzlich zerstört und der Osttrakt war dem Einsturz nahe. 1945 wurde das Kloster dem Orden zurückgegeben und restauriert. 1973 wurde das Innere der Kirche neu gestaltet. Mit 31. Dezember 1979 wurde die Pfarre aufgelassen.
- Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik (Raxwerke) und Lokomotive "Fanny" an der Pottendorfer Strasse:
- 1870 wurde die kleine Lokomotive in der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik hergestellt und bis 1966 für innerbetriebliche Transporte verwendet. 1973 wurde sie als Industriedenkmal aufgestellt.
- Bald nach der Stadtgründung liessen sich die Deutschherren in Wiener Neustadt nieder. Um 1663 wurde die Kirche von den Karmelitern barockisiert. Unter Josef II. wurde das Kloster aufgelassen. Seitdem war es zuerst eine Fabrik, dann ein Kinosaal. Ab 1979 gab es im Karmeliterkloster Ausstellungen und das bis heute.
- An die mittelalterliche Stadtmauer angebaute "Sala terrena" aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, mit interessanten Stuckaturen an Wänden und Gewölbe.
- Stadtmuseum
- Stadtarchiv
- Flugmuseum "AVIATICUM"
- Industrieviertelmuseum
- Krankenhaus-Museum
- Kurt Ingerl-Gedenkraum
- Mineralogisches Museum
- Reckturm
- Turmmuseum im Dom
- St. Peter an der Sperr
- Bürgercorps - Museum
- Kunstausstellungen in St.Peter an der Sperr
- Kunstausstellungen in der ehemaligen Karemliterkirche
Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung.
Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in:Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Musikantenviertel (Gartenstadt), Gymelsdorfer Vorstadt, Breitenauer Siedlung, Fischelkolonie (Haidbrunner Viertel), Zehnerviertel, Flugfeld, Josefstadt, Badener Siedlung, Frohsdorfer Siedlung, Kriegsspital (Döttelbach), Anemonensee-Siedlung, die Friedenssiedlung, die Föhrensee-Siedlung und die Heideansiedlung weit ausserhalb der Stadt.Neben dieser Einteilung gibt es seit 1960 eine Einteilung in Bezirke:- Innere Stadt
- Ungarviertel
- Gymelsdorfer Vorstadt
- Zehnerviertel
- Flugfeld
- Josefstadt
- Heideansiedlung
- Civitas Nova
Diverse Straßenbezeichnungen:
Ungarweg Ungargasse Ungargasse Ungarstraße
Ungarhof
Ungarsiedlung
Ungarer
Ungargassesiedlung
Stockenboi Grundstück Kulm bei Weiz Grundstück Bramberg am Wildkogel Grundstück Kolsassberg Grundstück Nesselwängle Grundstück
Straßen1 -a.Teil-
Straßen -b.Teil-
Straßen von Wiener Neustadt: (StraßenOest)
Friedrich Ludwig Jahn-Gasse Wiener Neustadt Heinrich Pichler-Gasse Wiener Neustadt Merbotogasse Wiener Neustadt Haidbrunngasse Wiener Neustadt Eberhardgasse Wiener Neustadt Walthergasse Wiener Neustadt Oskar Matulla-Gasse Wiener Neustadt Dir Heinrich Weghofer-Gasse Wiener Neustadt Augasse Wiener Neustadt Gottfriedgasse Wiener Neustadt Grünbeckgasse Wiener Neustadt Singergasse Wiener Neustadt Margeritengasse Wiener Neustadt Brüder Renner-Gasse Wiener Neustadt Fischabachgasse Wiener Neustadt Olof Palme-Platz Wiener Neustadt Robert Blum-Gasse Wiener Neustadt Schönthalgasse Wiener Neustadt Ferdinand Ebner-Gasse Wiener Neustadt Schwimmbadgasse Wiener Neustadt Heinzelgasse Wiener Neustadt W A Mozart-Gasse Wiener Neustadt Maximiliangasse Wiener Neustadt Viktor Lang-Straße Wiener Neustadt Schmiedgasse Wiener Neustadt Komarigasse Wiener Neustadt Bräunlichgasse Wiener Neustadt Döttelbachgasse Wiener Neustadt Kornblumengasse Wiener Neustadt Dr Eckener-Gasse Wiener Neustadt Kreßgasse Wiener Neustadt Winzendorfer Gasse Wiener Neustadt Tirolerbachgasse Wiener Neustadt Teichgasse Wiener Neustadt Johann Giefing-Straße Wiener Neustadt Zulingergasse Wiener Neustadt Ludwig Boltzmann-Straße Wiener Neustadt Heinrich Heine-Gasse Wiener Neustadt Schleiferweg Wiener Neustadt Wiener Straße Wiener Neustadt Piestinger Weg Wiener Neustadt Eichbüchler Gasse Wiener Neustadt Ziehrergasse Wiener Neustadt Neudörfler Straße Wiener Neustadt De Cente-Gasse Wiener Neustadt Hofrat Dr Rudolz-Gasse Wiener Neustadt Martinsgasse Wiener Neustadt Leithasandgasse Wiener Neustadt Hinterstoissergasse Wiener Neustadt
Hausnummern Ungargasse:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil
Ungargasse+Geschichte:
Wiener Neustadt+Sehenswertes
Wiener Neustadt.Sehenswürdigkeiten.
Wiener Neustadt zog 1996 internationale Aufmerksamkeit auf sich, als unter dem damaligen Bürgermeister Peter Wittmann (SPÖ) der so genannte "sidewalk - Wiener Neustadt"[2] des japanischen Künstlers Tadashi Kawamata rund um einen Häuserblock (das "Grätzel") auf dem Hauptplatz installiert wurde. - Der Wiener Neustädter Dom ist ein im Kern spätromanisches Bauwerk, welches 1279 geweiht wurde. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Langhaus mit den Holzstatuen der zwölf Apostel ausgestattet. Durch diese Dombauhütte wurde Wiener Neustadt anno 1615 eine Hauptlade des Steinmetz- und Maurerhandwerkes für Kirchschlag, Schottwien, Neunkirchen, Aichbüchel, Piesting, Leobersdorf, Pottenstein, Ebenfurth, Baden, Gumpoldskirchen, Mödling, Petersdorf, Rodaun, von dem kayserlichen Steinbruch am Leithaberg, von Deutsch- und Ungarisch Prodersdorf, Purbach, Milichdorf, Eisenstadt und Ödenburg. Wobei Baden und Kaisersteinbruch bereits 1617 (Beginn des Meisterbuches) Zunftladen des Handwerks, so genannte Viertelladen waren.
- Burg mit der Theresianischen Militärakademie und der St.-Georgs-Kathedrale und der Wappenwand
- Die Militärakademie ist die ehemalige Burg des Landesfürsten bzw. eine Vierturmburg aus dem 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde sie als Residenz des Habsburgers Friedrich III. ausgebaut. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die St.-Georgs-Kapelle in den Westtrakt der Burg eingebaut. Es handelt sich dabei um eine gotische Hallenkirche mit wertvollen Glasgemälden und einer Wappenwand. 1459 wurde Kaiser Maximilian I. in der Burg geboren und 1519 in der St.-Georgs-Kapelle beigesetzt. Maria Theresia bestimmte 1752 die Burg zum Sitz der von ihr gegründeten Militärakademie. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Militärakademie nahezu völlig zerstört. Die Burg und die St. Georgs-Kathedrale wurden dann nach dem alten Vorbild wiederaufgebaut.
- Die Gründung erfolgte ursprünglich 1227 als Kirche und Kloster der Dominikaner durch eine Stiftung von Herzog Leopold VI..
- Durch den Einzug der Zisterzienser aus Rein unter dem Abt Heinrich Strenberger wurde das Stift Neukloster unter Herzog Friedrich IV. gegründet. Eleonore von Portugal, die Gattin von Friedrich III. und Mutter von Maximilian I. wurde 1467 in der Apis bestattet, wo auch drei Kinder des Kaiserpaares bestattet sind. Papst Pius VI. reiste 1782 zu Kaiser Joseph II. und besuchte dabei auch das Neukloster.
- 1793 wurde das Requiem von Mozart in der Stiftskirche aufgeführt, und zwar zum ersten Mal in seiner ursprünglichen Bestimmung: als Seelenmesse für die verstorbene Frau des Grafen Walsegg.
- 1881 erfolgte die Vereinigung des Neuklosters mit dem Stift Heiligenkreuz. Der berühmte gotische Marienaltar (Wiener Neustädter Altar) wurde 1884 an das Domkapitel von Sankt Stephan in Wien verkauft.
- Der Reckturm ist der nordwestliche Eckturm der Stadtbefestigung, welcher Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Früher wurde er zur Unterbringung von Folterinstrumenten verwendet. Seit 1957 gibt es im Reckturm ein kleines Museum zu besichtigen und seit 1994 eine Ausstellung einer privaten Waffensammlung.
- 1909/10 wurde der Wasserturm nach den Plänen der Wiener Architekten Theiss und Jaksch errichtet. Der weithin sichtbare Wasserturm wurde bald zu einem Wahrzeichen der Stadt.
- Die Mariensäule befindet sich am Hauptplatz der Stadt und wurde im Auftrag des Wiener Neustädter Bischofs Leopold Graf Kollonitsch errichtet. Sie soll an die Hochzeiten 1678 der Schwestern Kaiser Leopolds I. in der St. Georgs-Kirche der Wiener Neustädter Burg erinnern.
- Die "Spinnerin am Kreuz" ist eine eindrucksvolle, gotische Wegsäule, welche Ende des 14. Jahrhunderts von dem Wiener Neustädter Stadtrichter Wolfhart von Schwarzensee gestiftet wurde. Schöpfer dieser 21 m hohen Steinsäule war der herzogliche Baumeisters Michael Knab.
- St. Peter an der Sperr (heute Stadtmuseum)
- Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde 1444 den Dominikanern übergeben und von dem kaiserlichen Baumeister Peter von Pusica in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert, die Kirche im 18. Jahrhundert säkularisiert.
- 1966 wurde die Kirche restauriert und dient seither als Ausstellungsraum. Zusammen mit einem Zubau aus den Jahren 1992/93 beherbergt das alte Klostergebäude seit 1994 das Stadtmuseum. Oftmals finden hier auch spezielle Ausstellungen oder, zu besonderen Anlässen, Konzerte statt.
- Eine Kirche und ein Pfarrhof wurden 1737-1745 in der Wienervorstadt errichtet und den Jesuiten übergeben. Gestiftet wurde dieser Bau von der zum Christentum konvertierten türkischen Familie Zungaberg.
- Nach Aufhebung des Jesuitenordens im Jahre 1773 diente die Jesuitenresidenz als Militärspital, von 1904 bis 1992 war darin das Stadtmuseum untergebracht, seit 1992 befindet sich in dem barocken Gebäude das Stadtarchiv.
- An der Stelle, wo sich 1623 unter Kaiser Ferdinand II. die Kapuziner niederliessen, stand ein altes Minoritenkloster aus dem Jahre 1267, das seit der Reformation verlassen und verfallen war. Den Bau des Klosters, zu dem am 10. August 1623 der Grundstein gelegt wurde, haben Wohltäter finanziert. Am 16. Jänner 1628 konsekrierte Kardinal Melchior Khiesl die noch teilweise bestehende (Presbyterium der ehemaligen Minoritenkirche) und erneuerte Kirche auf ihren früheren Titel zu Ehren des hl. Apostels Jakobus. Im Jahre 1939 wurde die Pfarre errichtet. Das Haus, seit 1941 teilweise beschlagnahmt, erlitt gleich der Stadt am Ende des Krieges schwere Bombenschäden. Der sogenannte Provinzialatstrakt wurde gänzlich zerstört und der Osttrakt war dem Einsturz nahe. 1945 wurde das Kloster dem Orden zurückgegeben und restauriert. 1973 wurde das Innere der Kirche neu gestaltet. Mit 31. Dezember 1979 wurde die Pfarre aufgelassen.
- Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik (Raxwerke) und Lokomotive "Fanny" an der Pottendorfer Strasse:
- 1870 wurde die kleine Lokomotive in der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik hergestellt und bis 1966 für innerbetriebliche Transporte verwendet. 1973 wurde sie als Industriedenkmal aufgestellt.
- Bald nach der Stadtgründung liessen sich die Deutschherren in Wiener Neustadt nieder. Um 1663 wurde die Kirche von den Karmelitern barockisiert. Unter Josef II. wurde das Kloster aufgelassen. Seitdem war es zuerst eine Fabrik, dann ein Kinosaal. Ab 1979 gab es im Karmeliterkloster Ausstellungen und das bis heute.
- An die mittelalterliche Stadtmauer angebaute "Sala terrena" aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, mit interessanten Stuckaturen an Wänden und Gewölbe.
- Stadtmuseum
- Stadtarchiv
- Flugmuseum "AVIATICUM"
- Industrieviertelmuseum
- Krankenhaus-Museum
- Kurt Ingerl-Gedenkraum
- Mineralogisches Museum
- Reckturm
- Turmmuseum im Dom
- St. Peter an der Sperr
- Bürgercorps - Museum
- Kunstausstellungen in St.Peter an der Sperr
- Kunstausstellungen in der ehemaligen Karemliterkirche
Wiener Neustadt+Kultur:
Wiener Neustadt.Kultur.
- Stadttheater
- Bernardisaal
Früher gab es in Wiener Neustadt eine Reihe von Kinos, heute gibt es nur noch zwei, eines davon ist neu:- Cineplexx Wiener Neustadt
- Zentralkino
Markt:
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Sonstiges:
Garage/Stellplatz/Tiefgarage Wiener Neustadt Ungargasse
Anlageobjekt/Gewerbeobjekt Wiener Neustadt Ungargasse
Edikte Versteigerung Wiener Neustadt Ungargasse
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Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung.
Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in:Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Musikantenviertel (Gartenstadt), Gymelsdorfer Vorstadt, Breitenauer Siedlung, Fischelkolonie (Haidbrunner Viertel), Zehnerviertel, Flugfeld, Josefstadt, Badener Siedlung, Frohsdorfer Siedlung, Kriegsspital (Döttelbach), Anemonensee-Siedlung, die Friedenssiedlung, die Föhrensee-Siedlung und die Heideansiedlung weit ausserhalb der Stadt.Neben dieser Einteilung gibt es seit 1960 eine Einteilung in Bezirke: - Innere Stadt
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