Wiener Neustadt
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See plus Berg

Nordöstliches Flach- und Hügelland: Steinfeld Wiener Neustadt
Seen:
Föhrensee
Anemonensee
Begonien- und Chrysanthemensee

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Wiener Neustadt.Einzelnachweise.

  • Werner Sulzgruber: Die Geschichte der jĂĽdischen Gemeinde in Wiener Neustadt (Website der Kulturzeitschrift DAVID, eingesehen am 21. Jänner 2008)
  • www.dade.at

Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Einzelnachweise." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Wiener Neustadt.Wirtschaft.

In Wiener Neustadt wurden 2001 2.302 Arbeitsstätten gezählt, an welchen insgesamt 25.377 Personen beschäftigt waren.
  • Triumph International, Zentralbetrieb fĂĽr Ă–sterreich
  • BegĂĽnstigt durch den Flugplatz Wiener Neustadt/Ost gibt es seit 1998 die Flugzeugproduktion der Diamond Aircraft auf dem Gebiet des Eco Plus Wirtschaftsparks Wiener Neustadt.
  • Seit 2006 werden von der Firma Schiebel Drohnen gebaut.
Die Hauptachsen der Altstadt haben sich in den vergangenen 40 Jahren zu Einkaufsstrassen mit Fussgängerzonen entwickelt. In diesen haben sich - neben den kleineren, familiengeführten Geschäften - in den letzten Jahren auch viele Filialen von Handelsketten angesiedelt. Auch wenn der Druck durch die Einkaufszentren an der Peripherie (vor allem "Fischapark") auf die innerstädtische Wirtschaft enorm gewachsen ist, hat sich Wiener Neustadts Zentrum in den letzten fünf Jahren wieder gefangen und kann Umsatzsteigerungen vermelden.In Wiener Neustadt gibt es neben der Innenstadt fünf Industrie- und Einkaufsgelände:
  • Wiener Neustadt Nord: entlang der B17 befinden sich viele Baumärkte sowie ein Einkaufszentrum. Es gibt hier grössere Industrieansiedlungen (sog. Industriegebiet Nord). Auch Triumph International hat hier sein österreichisches Zentrallager.
  • Wiener Neustadt Ost: Hier befindet sich die Einkaufsstrasse Stadionstrasse. Entlang der Stadionstrasse und der Pottendorfer Strasse (B60) befinden sich mehrere grosse Einkaufszentren wie die Merkur-City mit fast 50 Fachgeschäften, sowie die Cine Nova, mit vielen Fachgeschäften, Lokalen und einem Kino. Ausserdem befinden sich hier grosse Möbelhäuser und Baumärkte. Betriebe aus allen Sektoren sind hier angesiedelt. Zusätzlich gibt es Bowlingbahnen und Gokartcenter sowie das grösste reine Card Casino Europas ist. Die Stadionstrasse stellt eine Verbindung zwischen der B17, der B60 und der B53 dar und ist eine der meistbefahrenen Strassen in Wiener Neustadt. Ein neues kleines Einkaufszentrum soll an der B60 entstehen.
  • Wiener Neustadt West: Entlang des ZehnergĂĽrtels und der B21 befinden sich einige Einkaufszentren, wie der Fischapark, Niederösterreichs zweitgrösstes Einkaufszentrum nach der SCS, und das Centro Fachgeschäftezentrum. Viele Baumärkte, Möbelhäuser, Lebensmittelketten, Sportgeschäfte, BĂĽros und Fachgeschäfte haben hier eine Filiale. Das Gebiet dehnt sich bis nach Bad Fischau-Brunn und Wöllersdorf aus. Wochentags kommt es am ZehnergĂĽrtel fast täglich zum Verkehrskollaps, da der ZehnergĂĽrtel dem stetig wachsenden Ansturm auf den Fischapark nicht mehr gewachsen ist.
  • Civitas Nova und Eco Plus: Im Norden der Stadt entsteht ein neuer Stadtteil. Dort befinden sich viele Fachgeschäfte, Baumärkte, Autohändler, Industriebetriebe und Forschungszentren. Die B17 begrenzt die Civitas Nova (dt. Neue Stadt) im Westen.
  • Wiener Neustadt SĂĽd: Entlang der B17 haben sich einige Grossmärkte und Fachgeschäfte angesiedelt. Ausserdem gibt es hier einen weiteren Merkur, dem ein paar kleinere Geschäfte angegliedert sind.

Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Wirtschaft." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Diverse Straßenbezeichnungen:

Wiener Neustadtsiedlung
Opponitz Grundstück
Sachsenburg Grundstück
Gramais Grundstück
Heinfels Grundstück
Japons Grundstück

Straßen1 -a.Teil-


Straßen -b.Teil-

Heinzelgasse Wiener Neustadt
Heideansiedlung Wiener Neustadt
Am Reitweg Wiener Neustadt
Felixdorfer Gasse Wiener Neustadt
Karl Palka-Gasse Wiener Neustadt
Berninigasse Wiener Neustadt
Am Kehrbach Wiener Neustadt
Eyerspergring Wiener Neustadt
HaggenmĂĽllergasse Wiener Neustadt
Oskar Matulla-Gasse Wiener Neustadt
SĂĽdbahngasse Wiener Neustadt
Sebald Werpacher-Gasse Wiener Neustadt
Himmelbachgasse Wiener Neustadt
Zimmermannweg Wiener Neustadt
Pottendorfer StraĂźe Wiener Neustadt
Siegfried Freiberg-Gasse Wiener Neustadt
Siglgasse Wiener Neustadt
Wiener Neustadt Wiener Neustadt
Luise Kadletz-Weg Wiener Neustadt
Winzendorfer Gasse Wiener Neustadt
Sibotgasse Wiener Neustadt
Allerheiligenplatz Wiener Neustadt
Höfleiner Gasse Wiener Neustadt
GrĂĽnangergasse Wiener Neustadt
Hubsteingasse Wiener Neustadt

Straßen von Wiener Neustadt: (StraßenOest)

LeithamĂĽhlgasse Wiener Neustadt
Lachtengasse Wiener Neustadt
Ă„uĂźere Maximiliangasse Wiener Neustadt
Grubengasse Wiener Neustadt
Plankengasse Wiener Neustadt
Dir Heinrich Weghofer-Gasse Wiener Neustadt
Arbeitergasse Wiener Neustadt
Grabengasse Wiener Neustadt
Komarigasse Wiener Neustadt
Wildgansgasse Wiener Neustadt
Dr Arthur Hochstetter-Platz Wiener Neustadt
Lilly Steinschneider-Gasse Wiener Neustadt
HeimkehrerstraĂźe Wiener Neustadt
SĂĽdtiroler Platz Wiener Neustadt
Babenbergerring Wiener Neustadt
Sonnleitnergasse Wiener Neustadt
Olof Palme-Platz Wiener Neustadt
Alois Wrubel-Gasse Wiener Neustadt
Mahleitengasse Wiener Neustadt
Kischingergasse Wiener Neustadt
Mathias Derdak-Gasse Wiener Neustadt
Katzelsdorfer StraĂźe Wiener Neustadt
Erlengasse Wiener Neustadt
Baumkirchnerring Wiener Neustadt
Marktgasse Wiener Neustadt
Albert Janetschek-Gasse Wiener Neustadt
Fourlanigasse Wiener Neustadt
Johann StrauĂź-Gasse Wiener Neustadt
Fritz Pregl-Gasse Wiener Neustadt
Pöckgasse Wiener Neustadt
Carl Zeller-Gasse Wiener Neustadt
Kaserngasse Wiener Neustadt
Höfelgasse Wiener Neustadt
Hubsteingasse Wiener Neustadt
Karl Palka-Gasse Wiener Neustadt
Am Luckerweg Wiener Neustadt
Kolowratgasse Wiener Neustadt
Stampfgasse Wiener Neustadt
Anton Stadler-Gasse Wiener Neustadt
GieĂźergasse Wiener Neustadt
Sparkassengasse Wiener Neustadt
Burggasse Wiener Neustadt
Adlergasse Wiener Neustadt
Dr Oertel-Gasse Wiener Neustadt
Dr Waldstein-Gasse Wiener Neustadt
Nittnergasse Wiener Neustadt
Föhrenseestraße Wiener Neustadt
Rolf Grundtner-Gasse Wiener Neustadt
Dachensteingasse Wiener Neustadt

Hausnummern Wiener Neustadt:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil

Wiener Neustadt+Geschichte:

Wiener Neustadt.Geschichte.

Das steirische Fürstengeschlecht der Traungauer starb im Jahre 1192 aus. Die Babenberger erbten dann das Herzogtum Steiermark mit der Grafschaft Pitten (das sind ungefähr die heutigen Bezirke Wiener Neustadt und Neunkirchen). Bis in das 16. Jahrhundert blieb die Grafschaft Pitten steirisch.Der Babenberger Herzog Leopold V. konnte 1194 aufgrund des Lösegeldes, das er für den englischen König Richard Löwenherz erhielt, die Neustadt (Nova Civitas) ausbauen. Anfangs diente sie vor allem als Grenzfestung gegen Ungarn. Der Stadt wurden wichtige Privilegien erteilt, um ihr Gedeihen zu fördern.Im 15. Jahrhundert erlebte Wiener Neustadt eine Blütezeit, da Kaiser Friedrich III. sie neben Linz und Graz als Residenz nutzte. Die Wappenwand an der Burg zeigt ihn inmitten der Wappen seiner Besitzungen. Auch sein Sohn Maximilian I. hielt Hof in Wiener Neustadt, wo er auch in der St.-Georgs-Kathedrale seine letzte Ruhe fand.Im Jahre 1469 wurde auf Betreiben Friedrichs III. das Bistum Wiener Neustadt gegründet, welches aber aufgrund des Widerstands der für Niederösterreich zuständigen Bischöfe von Passau nur für die Stadt selbst zuständig war und nicht zum Landesbistum ausgebaut werden konnte.Spätestens seit der Mitte des 13. Jahrhunderts ist eine jüdische Gemeinde in Wiener Neustadt belegt. Da die Stadt zur Steiermark gehörte, blieben die Juden sowohl von den Verfolgungen des Jahres 1338 als auch den Pogromen zur Zeit der Pest (1348/49) verschont. Auch die Zerstörung der Wiener Gemeinde (Wiener Gesera, 1420/1421) blieb für die Wiener Neustädter Juden ohne Folgen - was aber nicht ausschliesst, dass sie Anfeindungen, Diskriminierungen und Beschränkungen unterworfen waren. Als Wohnsitz von Rabbiner Israel Isserlein, an den Anfragen aus zahlreichen jüdischen Gemeinden gerichtet wurden, war die Stadt im 15. Jahrhundert ein Zentrum jüdischer Gelehrsamkeit. Das Ende der jüdischen Gemeinde kam, als Maximilian I. im Jahr 1496 die Vertreibung aller Juden aus der Stadt verfügte und ihnen "auf ewige Zeit" verbot, sich erneut hier niederzulassen. Die Massnahme erfolgte nicht in Form eines Pogroms, sondern einer organisierten Ausweisung. Erst im 19. Jahrhundert konnte in Wiener Neustadt wieder eine jüdische Gemeinde entstehen.[1]Nach einer fast zweijährigen Belagerung der Stadt durch die Ungarn unter König Matthias Corvinus wurde Wiener Neustadt, auf ungarisch B?©cs??jhely, im August 1487 erobert. Der König schenkte den Wiener Neustädtern aufgrund ritterlicher Traditionen einen Prunkpokal, den so genannten Corvinusbecher. Erst 1490 gelang es König Maximilian I., seine Vaterstadt zurückzuerobern.Im 16. Jahrhundert verlor Wiener Neustadt den Status einer Residenz und büsste an Bedeutung ein. Ihre Funktion als Bollwerk gegen Türken und Kuruzen erfüllte sie auch weiterhin. Erst 1751 erlangte Wiener Neustadt wieder grössere Bedeutung, als Maria Theresia beschloss, in der kaiserlichen Burg ein adeliges Kadettenhaus einzurichten. Die Theresianische Militärakademie nahm 1752 den Unterricht auf und besteht mit nur kurzen Unterbrechungen bis heute. und schliesslich Wiener Neustadt durch, vor allem um eine Unterscheidung zu den anderen gleichnamigen Orten ("Neustadt") im Kaiserreich zu bieten, die jedoch allesamt von Wien weiter entfernt lagen. 1768 erlitt Wiener Neustadt schwere Schäden aufgrund eines Erdbebens. Die Burg, die beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen wurde, benötigte einen Wiederaufbau, der nach den Plänen des Baumeisters Nikolaus Pacassi erfolgte.1785 veranlasste Kaiser Joseph II. die Transferierung des Bistums von Wiener Neustadt nach St. Pölten. In der Folge wurden alle Klöster in Wiener Neustadt mit Ausnahme des Zisterzienserstiftes Neukloster und des Kapuzinerklosters aufgehoben. In den frei gewordenen Gebäuden wurden Manufakturen eingerichtet, die den Grundstein für die Industrie in Wiener Neustadt bildeten. War es zunächst Textilindustrie, folgten zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Papierfabrik, eine Zuckerfabrik und eine Tonwarenerzeugung.Der Wandel zur Industriestadt begann mit der Eröffnung der Südbahn von Wien bis Wiener Neustadt im Juni 1841. Schon im folgenden Jahr wurde eine Lokomotivfabrik gegründet, aus der schliesslich die Wiener Neustädter Lokomotivfabrik hervorging. Neben anderen Fabriken, die sukzessive entstanden, errichtete ab 1899 die Firma Austro-Daimler (eine Tochter der deutschen Daimler-Werke) in einer ehemaligen Maschinenfabrik eine grosse Fahrzeugfabrikation. Die Industrialisierung bewirkte starken Zuzug von Arbeitskräften, sodass Wiener Neustadt in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts die zweitgrösste Stadt Niederösterreichs (nach Wien) war. ?„usseres Zeichen der gestiegenen Bedeutung war die Verleihung eines eigenen Statuts im Jahr 1866, das nach Wahlen im Jahr 1868 in Kraft trat.Im Jahre 1909 wurde im Norden der Stadt ein Flugfeld errichtet. Bereits 1911 wurde in Wiener Neustadt die erste österreichische Flugwoche abgehalten. Das Wiener Neustädter Flugfeld diente den Flugpionieren Igo Etrich, Karl Illner und Adolf Warchalowski für ihre Flugversuche und war das erste offizielle österreichische Flugfeld.Im Ersten Weltkrieg war Wiener Neustadt auf Grund seiner Industriebetriebe ein Zentrum der Rüstungsindustrie. Am 10. Juni 1916 forderte ein Tornado 32 Tote und 228 Verletzte; der Sachschaden war beträchtlich.Die Folgen der Niederlage der österreichisch-ungarischen Monarchie im Ersten Weltkrieg führten zu einem Niedergang der Industrie. Mangels Nachfrage im klein gewordenen Wirtschaftsraum Österreich mussten die grossen Fabriken schliessen; die Flugzeugproduktion musste auf Grund des Vertrags von Saint Germain aufgegeben werden. Die Weltwirtschaftskrise tat ihr ?oebriges.Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurde in Wiener Neustadt kriegswichtige Industrie angesiedelt. Bereits 1940 produzierten die Wiener Neustädter Flugzeugwerke ein Viertel der Gesamtproduktion der Messerschmitt-109-Jagdflugzeuge. In den Raxwerken, der ehemaligen Wiener Neustädter Lokomotivfabrik, wurde hier ab 1943 auch mit der Montage von A4-Raketen begonnen. Aufgrund dieser Konzentration von Kriegsindustrie und der britischen "moral bombing"-Strategie wurde die Stadt im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig mit rund 50.000 Bomben in Schutt und Asche gelegt. Von den damals 3.000 Gebäuden blieben nur 18 unversehrt.Für den Wiederaufbau rief 1946 die Stadtverwaltung die Bevölkerung zum freiwilligen Arbeitseinsatz auf, um tausende Tonnen Schutt aus der Stadt zu entfernen. Als 1955 Österreich durch den Staatsvertrag seine Souveränität wiedererlangt hatte, war auch der Wiederaufbau der zerstörten Stadt grossteils abgeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Wiener Neustadt+Sehenswertes

Wiener Neustadt.SehenswĂĽrdigkeiten.

Wiener Neustadt zog 1996 internationale Aufmerksamkeit auf sich, als unter dem damaligen Bürgermeister Peter Wittmann (SPÖ) der so genannte "sidewalk - Wiener Neustadt"[2] des japanischen Künstlers Tadashi Kawamata rund um einen Häuserblock (das "Grätzel") auf dem Hauptplatz installiert wurde.

  • Dom
  • Der Wiener Neustädter Dom ist ein im Kern spätromanisches Bauwerk, welches 1279 geweiht wurde. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Langhaus mit den Holzstatuen der zwölf Apostel ausgestattet. Durch diese DombauhĂĽtte wurde Wiener Neustadt anno 1615 eine Hauptlade des Steinmetz- und Maurerhandwerkes fĂĽr Kirchschlag, Schottwien, Neunkirchen, AichbĂĽchel, Piesting, Leobersdorf, Pottenstein, Ebenfurth, Baden, Gumpoldskirchen, Mödling, Petersdorf, Rodaun, von dem kayserlichen Steinbruch am Leithaberg, von Deutsch- und Ungarisch Prodersdorf, Purbach, Milichdorf, Eisenstadt und Ă–denburg. Wobei Baden und Kaisersteinbruch bereits 1617 (Beginn des Meisterbuches) Zunftladen des Handwerks, so genannte Viertelladen waren.
  • Burg mit der Theresianischen Militärakademie und der St.-Georgs-Kathedrale und der Wappenwand
  • Die Militärakademie ist die ehemalige Burg des LandesfĂĽrsten bzw. eine Vierturmburg aus dem 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde sie als Residenz des Habsburgers Friedrich III. ausgebaut. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die St.-Georgs-Kapelle in den Westtrakt der Burg eingebaut. Es handelt sich dabei um eine gotische Hallenkirche mit wertvollen Glasgemälden und einer Wappenwand. 1459 wurde Kaiser Maximilian I. in der Burg geboren und 1519 in der St.-Georgs-Kapelle beigesetzt. Maria Theresia bestimmte 1752 die Burg zum Sitz der von ihr gegrĂĽndeten Militärakademie. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Militärakademie nahezu völlig zerstört. Die Burg und die St. Georgs-Kathedrale wurden dann nach dem alten Vorbild wiederaufgebaut.
    • Die GrĂĽndung erfolgte ursprĂĽnglich 1227 als Kirche und Kloster der Dominikaner durch eine Stiftung von Herzog Leopold VI..
    • Durch den Einzug der Zisterzienser aus Rein unter dem Abt Heinrich Strenberger wurde das Stift Neukloster unter Herzog Friedrich IV. gegrĂĽndet. Eleonore von Portugal, die Gattin von Friedrich III. und Mutter von Maximilian I. wurde 1467 in der Apis bestattet, wo auch drei Kinder des Kaiserpaares bestattet sind. Papst Pius VI. reiste 1782 zu Kaiser Joseph II. und besuchte dabei auch das Neukloster.
    • 1793 wurde das Requiem von Mozart in der Stiftskirche aufgefĂĽhrt, und zwar zum ersten Mal in seiner ursprĂĽnglichen Bestimmung: als Seelenmesse fĂĽr die verstorbene Frau des Grafen Walsegg.
    • 1881 erfolgte die Vereinigung des Neuklosters mit dem Stift Heiligenkreuz. Der berĂĽhmte gotische Marienaltar (Wiener Neustädter Altar) wurde 1884 an das Domkapitel von Sankt Stephan in Wien verkauft.
      • Der Reckturm ist der nordwestliche Eckturm der Stadtbefestigung, welcher Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. FrĂĽher wurde er zur Unterbringung von Folterinstrumenten verwendet. Seit 1957 gibt es im Reckturm ein kleines Museum zu besichtigen und seit 1994 eine Ausstellung einer privaten Waffensammlung.
        • 1909/10 wurde der Wasserturm nach den Plänen der Wiener Architekten Theiss und Jaksch errichtet. Der weithin sichtbare Wasserturm wurde bald zu einem Wahrzeichen der Stadt.
          • Die Mariensäule befindet sich am Hauptplatz der Stadt und wurde im Auftrag des Wiener Neustädter Bischofs Leopold Graf Kollonitsch errichtet. Sie soll an die Hochzeiten 1678 der Schwestern Kaiser Leopolds I. in der St. Georgs-Kirche der Wiener Neustädter Burg erinnern.
          • Spinnerin am Kreuz
          • Die "Spinnerin am Kreuz" ist eine eindrucksvolle, gotische Wegsäule, welche Ende des 14. Jahrhunderts von dem Wiener Neustädter Stadtrichter Wolfhart von Schwarzensee gestiftet wurde. Schöpfer dieser 21 m hohen Steinsäule war der herzogliche Baumeisters Michael Knab.
          • St. Peter an der Sperr (heute Stadtmuseum)
          • Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde 1444 den Dominikanern ĂĽbergeben und von dem kaiserlichen Baumeister Peter von Pusica in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert, die Kirche im 18. Jahrhundert säkularisiert.
          • 1966 wurde die Kirche restauriert und dient seither als Ausstellungsraum. Zusammen mit einem Zubau aus den Jahren 1992/93 beherbergt das alte Klostergebäude seit 1994 das Stadtmuseum. Oftmals finden hier auch spezielle Ausstellungen oder, zu besonderen Anlässen, Konzerte statt.
          • (Vorstadtkirche):
          • Eine Kirche und ein Pfarrhof wurden 1737-1745 in der Wienervorstadt errichtet und den Jesuiten ĂĽbergeben. Gestiftet wurde dieser Bau von der zum Christentum konvertierten tĂĽrkischen Familie Zungaberg.
          • Nach Aufhebung des Jesuitenordens im Jahre 1773 diente die Jesuitenresidenz als Militärspital, von 1904 bis 1992 war darin das Stadtmuseum untergebracht, seit 1992 befindet sich in dem barocken Gebäude das Stadtarchiv.
            • An der Stelle, wo sich 1623 unter Kaiser Ferdinand II. die Kapuziner niederliessen, stand ein altes Minoritenkloster aus dem Jahre 1267, das seit der Reformation verlassen und verfallen war. Den Bau des Klosters, zu dem am 10. August 1623 der Grundstein gelegt wurde, haben Wohltäter finanziert. Am 16. Jänner 1628 konsekrierte Kardinal Melchior Khiesl die noch teilweise bestehende (Presbyterium der ehemaligen Minoritenkirche) und erneuerte Kirche auf ihren frĂĽheren Titel zu Ehren des hl. Apostels Jakobus. Im Jahre 1939 wurde die Pfarre errichtet. Das Haus, seit 1941 teilweise beschlagnahmt, erlitt gleich der Stadt am Ende des Krieges schwere Bombenschäden. Der sogenannte Provinzialatstrakt wurde gänzlich zerstört und der Osttrakt war dem Einsturz nahe. 1945 wurde das Kloster dem Orden zurĂĽckgegeben und restauriert. 1973 wurde das Innere der Kirche neu gestaltet. Mit 31. Dezember 1979 wurde die Pfarre aufgelassen.
            • Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik (Raxwerke) und Lokomotive "Fanny" an der Pottendorfer Strasse:
            • 1870 wurde die kleine Lokomotive in der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik hergestellt und bis 1966 fĂĽr innerbetriebliche Transporte verwendet. 1973 wurde sie als Industriedenkmal aufgestellt.
              • Bald nach der StadtgrĂĽndung liessen sich die Deutschherren in Wiener Neustadt nieder. Um 1663 wurde die Kirche von den Karmelitern barockisiert. Unter Josef II. wurde das Kloster aufgelassen. Seitdem war es zuerst eine Fabrik, dann ein Kinosaal. Ab 1979 gab es im Karmeliterkloster Ausstellungen und das bis heute.
                • An die mittelalterliche Stadtmauer angebaute "Sala terrena" aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, mit interessanten Stuckaturen an Wänden und Gewölbe.
                  • Stadtmuseum
                  • Stadtarchiv
                  • Flugmuseum "AVIATICUM"
                  • Industrieviertelmuseum
                  • Krankenhaus-Museum
                  • Kurt Ingerl-Gedenkraum
                  • Mineralogisches Museum
                  • Reckturm
                  • Turmmuseum im Dom
                  • St. Peter an der Sperr
                  • BĂĽrgercorps - Museum
                  • Kunstausstellungen in St.Peter an der Sperr
                  • Kunstausstellungen in der ehemaligen Karemliterkirche

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.SehenswĂĽrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


                  Wiener Neustadt+Kultur:

                  Wiener Neustadt.Kultur.

                  • Stadttheater
                  • Bernardisaal
                  FrĂĽher gab es in Wiener Neustadt eine Reihe von Kinos, heute gibt es nur noch zwei, eines davon ist neu:
                  • Cineplexx Wiener Neustadt
                  • Zentralkino

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Kultur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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                  Region: Steiermark/Graz 7.Bezirk Liebenau


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                  Junges Paar ist auf der Suche nach einer schönen 2 bis 2,5 Zimmer Wohnung mit Balkon zur Miete ab ca. 50 QM in einem ruhigen, grünen Quartier in Mödling, bis 690 EUR Miete inklusive BK. Telefonnummer zur Kontaktaufnahme zwecks Vereinbarung eines Besichtigungstermins ist: 0660 390 2308 Herr Fonyodi
                  Lage: MĂ–DLING Anbieter: Privat Preis: 650.00 €
                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien MĂ–DLING
                  Region: Niederösterreich/Mödling


                  Biete Grundstücke: St. Marein 20000m² Weide Acker
                  St. Marein bei Graz Weidefläche rund 20000m², günstig zu pachten, ein großer Teil wäre auch als Acker nutzbar Homepage der Gemeinde: http://www.st-marein-graz.gv.at/Aktuelles.6.0.html Unser gesamtes Angebot finden Sie auf unserer Homepage www.dorfer-real.at unter dorferreal@outlook.com können Sie unseren kostenlosen Newsletter bestellen
                  Lage: St. Marein Ortsrand Anbieter: Gewerblich Preis: 0.00 €
                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien St. Marein bei Graz
                  Region: Steiermark/Graz Umgebung


                  Suche Eigentumswohnung: EIGENTUMSWOHNUNG Neufeldweg 147
                  Ich suche dringend eine Eigentumswohnung in Graz,Liebenau, Neufelgweg Nr.147 Oder 119 Das ist eine Wohnanlage,erbaut von Baufirma KOHLBACHER. Ich ersuche dringend um Nachricht. [b][i][size=90]Sofortige Barzahlung[/size][/i][/b] Telefon. 06641030656__06642627390 oder Mail: presseagentur@utanet.at PREIS nach Vereinbarung
                  Lage: GRAZ, Liebenau, Neufeldweg 147 Anbieter: Privat Preis: 300000.00 €
                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien GRAZ
                  Region: Steiermark/Graz 7.Bezirk Liebenau


                  Suche GrundstĂĽcke: Suche Pachtgrund,Wiese
                  Suche Pachtgrund- Wiese . Wäre als priv. Hundeauslauf, darum müsste man es einzäunen dürfen. Suche im Raum Neulengbach +10km
                  Lage: Neulengbach Anbieter: Privat Preis: 800.00 €
                  Originalinserat + Kontakt: Immobilien Neulengbach
                  Region: Niederösterreich/Sankt Pölten Land


                  Hier erscheinen Ihre Immobilienanzeigen:
                  Immobilien Wiener Neustadt Grundstück Wiener Neustadt
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                  Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung.

                  Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in:Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Musikantenviertel (Gartenstadt), Gymelsdorfer Vorstadt, Breitenauer Siedlung, Fischelkolonie (Haidbrunner Viertel), Zehnerviertel, Flugfeld, Josefstadt, Badener Siedlung, Frohsdorfer Siedlung, Kriegsspital (Döttelbach), Anemonensee-Siedlung, die Friedenssiedlung, die Föhrensee-Siedlung und die Heideansiedlung weit ausserhalb der Stadt.Neben dieser Einteilung gibt es seit 1960 eine Einteilung in Bezirke:

                  • Innere Stadt
                  • Ungarviertel
                  • Gymelsdorfer Vorstadt
                  • Zehnerviertel
                  • Flugfeld
                  • Josefstadt
                  • Heideansiedlung
                  • Civitas Nova

                  Quellenangabe: Die Seite "Wiener Neustadt.Geografie.Stadtgliederung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 23:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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